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Oberschenkelstraffung München

Durch Abnahme der Elastizität des Bindegewebes oder durch starke Gewichtsreduktion kommt es zu einer unschönen Ansammlung von überschüßiger Haut am Oberschenkelbereich, was optisch als schlaff empfunden wird. Mit einer Oberschenkelstraffung kann dem jedoch entgegengewirkt werden.

Je nach Ausmaß und Umfang des erschlafften Gewebes wird ein halbmondförmiger Schnitt entweder nur unter dem Gesäß nach außen hin verlaufend oder zusätzlich senkrecht bis kurz vor das Knie durchgeführt. Die überschüßige Haut wird entfernt. Nach erfolgter Naht wird nach der Oberschenkelstraffung ein Kompreßionsverband angelegt.

Die moderne Anästhesie bietet eine Vielzahl von verschiedenen Methoden bei der Oberschenkelstraffung an. Zusammen mit einem erfahrenen Facharzt für Anästhesie werden wir gemeinsam entscheiden, welche Methode für Sie am sichersten und besten ist. Die meisten Patienten bleiben bei der Oberschenkelstraffung stationär für eine Nacht.

Der Kompreßionsverband muss nach einer Oberschenkelstraffung ca. 2 Wochen getragen werden. Die Schwellungen klingen nach ca. 4 Wochen ab. Bei Kontrolluntersuchungen werden Art und Ausmaß der Schonung des Patienten genau besprochen. Die Haut erscheint nun jugendlich straff anliegend, durch entsprechendes Muskeltraining kann die neue Silhouette optimiert werden. Die mehr oder weniger sichtbaren Narben verblassen nach einer Oberschenkelstraffung mit der Zeit.

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