Eigenbluttherapie

Unterspritzung mit Eigenblut: Stammzellen-Therapie PRP (Platelet Rich Plasma)

Forschern ist ein neuer Durchbruch im effektiven Anti-Aging gelungen. Es handelt sich um die Unterspritzung mit Plasmagel, das aus dem Eigenblut des Patienten hergestellt wird. Diese Methode nennt sich autologe (eigene) Zellregulation ACR und ist eine innovative Injektionstechnik mit körpereigenen Zellen zur Vorbeugung der Hautalterung und Regeneration geschädigter Haut.

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Details zur Eigenblut Therapie in München

Durch die hohe Konzentration aktivierter Thrombozyten und vor allem der Wachstumsfaktor (GF) aus eigenem Blut (PRP) werden die Zellen repariert sowie die Hautstruktur und Hautelastizität verbessert.

Für eine Behandlung von Gesichtsfalten werden ungefähr 10 bis 20 ml venöses Eigenblut benötigt und sofort zentrifugiert, um daraus Plasma mit Blutplättchen zu gewinnen. Nach etwa zehn Minuten kann das Blutplasma weiterbehandelt werden. Es entsteht ein Gel, mit dem man kleinste Hautfalten sowie größere Hautareale unterspritzen kann. Dadurch werden die Stammzellen und insbesondere Wachstumsfaktoren zur Collagenproduktion angeregt. Ein erstes Ergebnis ist nach dem Eingriff sichtbar, die Aktivierung sowie die Collagenproduktion erfolgen in den nächsten zwei bis drei Wochen.

Eine Faltenunterspritzung mit Plasmagel bietet für alle Patienten eine biologisch unbedenkliche und natürliche Methode. Besonders für Patienten mit allergischer Disposition oder Unverträglichkeitsreaktionen auf andere Präparate ist das eine sehr gute Alternative, da das Plasma eine zu 100 % körpereigene Substanz ist. Deshalb wird die Behandlung sehr gut vertragen und aktiviert einzigartig die Regeneration der Haut. Eine Folgebehandlung ist nach etwa sechs Monaten erforderlich, um ein gutes Ergebnis beizubehalten. Nebenwirkungen sind keine zu erwarten.

Behandlungen ab 400 € inkl. MwSt.

 

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