Brustverkleinerung Mann

Viele Männer leiden unter einer Vergrößerung der männlichen Brustdrüse. Dies ist entweder auf eine überdurchschnittliche Vermehrung von Brustdrüsengewebe (Gynäkomastie) oder Vermehrung des Fettgewebes (Pseudodgynäkomastie) zurück zu führen. Auslöser können Medikamente, hormonelle Störungen, Veranlagung oder andere Erkrankungen sein. Zwar ist bei  dieser gutartigen Vergrößerung aus gesundheitlicher Sicht meist kein Eingriff nötig, jedoch kann eine stark ausgeprägte weibliche Brustform das Selbstwertgefühl der betroffenen oft erheblich beeinträchtigen.

Bei einer Brustverkleinerung für den Mann, wird das Fettgewebe mit einer Fettabsaugung behandelt, wenn der Überschuss an Haut und zusätzlichen Weichteilen zu groß ist, muss gegebenenfalls gleichzeitig eine Straffungsoperation durchgeführt werden.

Bei einem Überschuss an Brustdrüsengewebe, reicht eine Fettabsaugung meist nicht aus, um die Brustverkleinerung beim Mann aussichtsreich durch zu führen. Hierzu ist noch ein weiterer Schritt nötig. Über einen Schnitt am Rande des Brustwarzenhofes wird das restliche Brustdrüsengewebe entfernt. Ebenso kann es sein, dass hier der Haut- und Weichteileüberschuss mit einer Straffungsoperation entfernt werden muss.

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Je nach Ausprägung der zu behandelnden Brust wird der Eingriff der Brustverkleinerung beim Mann entweder ambulant mit Lokalanästhesie durchgeführt, oder stationär mit einem Aufenthalt von 1 bis 2 Tagen.

Nach zwei Wochen werden die Fäden gezogen und im postoperativen Behandlungsverlauf wird das Ausmaß der Schonung des Patienten festgelegt. Das Tragen einer Kompressionsweste ist für 4 Wochen erforderlich um das Abschwellen des Gewebes zu unterstützen und die Brustverkleinerung Mann erfolgreich abzuschließen.

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